Oldtimer

Tricolor Special

Wir sind zudem eine Fachwerkstatt für Oldtimer und Youngtimer der Marke Peugeot. Wir reparieren und restaurieren Ihre ins Alter gekommenen Fahrzeuge. Hilfe gibt es für Werkstattarbeiten, für das besorgen von Teilen und Kontakte zu Sattlern etc.
Ihr Ansprechpartner dafür ist: Thorsten Ernst – Tel. 0431-705090  oder te@peugeot-ernst.de

Der Peugeot 504

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Der Peugeot 504 war eine Pkw-Reihe der oberen Mittelklasse , die in Frankreich zwischen Sommer 1968 und Mitte 1984[1] hergestellt wurde, wobei der Pickup noch bis Ende 1993[2] vom Band lief. Bis Dezember 2005 wurde das Fahrzeug in Lizenzbau hergestellt. Das Fahrzeug wurde von dem italienischen Designstudio Pininfarina entworfen, verantwortlicher Designer der Limousine war Aldo Brovarone, Cabrio und Coupé wurden von Sergio Pininfarina entworfen[3]. Im September 1968 wurde der 504 zunächst als viertürige Stufenhecklimousine vorgestellt. Später kam ein zweitüriges Coupé, ein Cabriolet sowie ein Kombi hinzu. 1969 wurde die 504 Limousine zum Auto des Jahres in Europa gewählt.

Der Peugeot 504 war eine Neukonstruktion mit Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen an allen vier Rädern und wurde im französischen Sochaux gebaut. Zunächst wurde der Wagen mit dem weiterentwickelten 1,8 Liter-Hubraum-Motor des Peugeot 404 mit Vergaser oder mechanischer Kugelfischer-Einspritzung angeboten; ab 1971 war auch ein Dieselmotor erhältlich. Die Einspritzmodelle trugen die Bezeichnung „Injection“. Ab Oktober 1970 wurde der 1,8-Liter-Motor des 504 durch einen Zweilitermotor mit 69 kW (94 PS) ersetzt. Die Limousinen wiesen einen Radstand von 2,74 m auf und waren 4,49 m lang, 1,69 m breit und 1,46 m hoch.

Im April 1971 erschienen drei Kombiversionen mit auf 2,9 m verlängertem Radstand und beidseitig doppelten Schraubenfedern an der Hinterachse („Break“, „Commerciale“ und der sieben- bis achtsitzige „Familiale“), die jeweils auf 640 kg Zuladung ausgelegt waren. Ab Herbst 1971 war er auch als Krankenwagen-Sonderumbau erhältlich. Die Kombis waren 4,8 m lang, 1,69 m breit und 1,55 m hoch. Im Jahr 1973 erschien als Reaktion auf die Ölkrise der 504 „L“, mit dem 1,8-Liter-Motor und einer starren Hinterachse aus dem Peugeot 404. Diese Version hatte ein vereinfachtes Armaturenbrett, und der Motor begnügte sich mit Normal- statt mit Super-Kraftstoff. Die 2-Liter-Vergaserversionen der Limousine trugen ab 1973 das Buchstabenkürzel „GL“, die Einspritzversion hieß „TI“.

Ab Juli 1975 wurde die sogenannte „zweite Serie“ des Peugeot 504 angeboten. Auffälligste Merkmale dieser Serie waren die nun in die Karosserie eingelassenen Türgriffe sowie ein überarbeitetes Armaturenbrett mit einem moderneren Lenkrad. Die „TI“-Limousinen der Baujahre 1976 und 1977, die in die Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert wurden, waren serienmäßig mit den Doppelscheinwerfern der US-Exportmodelle ausgestattet. Lediglich im Modelljahr 1977 waren alle Limousinen- und Kombivarianten mit Lufteinlässen unterhalb des Kühlergrills versehen.

Da im Mai 1979 der Nachfolger des 504, der Peugeot 505, auf den Markt kam, entfielen ab diesem Baujahr die Limousinen mit 2-Liter-Motor aus dem Modellangebot. Sie wurden durch die einfacheren Modellvarianten „GR“ und „SR“, die auf dem ebenfalls entfallenen „L“-Modell basierten, ersetzt. Gleichzeitig erhielten alle Modelle auch Seitenschutzleisten.

Der Peugeot 504 wurde – zuletzt in stark modifizierter Form – in Kenia, der Volksrepublik China, Argentinien und Nigeria gebaut. In Afrika waren und sind von jeher die Familiale-Modelle – auch gebrauchte Fahrzeuge aus Europa – äußerst begehrt und als Taxi weit verbreitet. So gehört der Wagen z.B. in Kairo als Taxi-Version auch 2010 noch zum Straßenbild.

Im Frühjahr 1969 erschien das 504 Coupé, das nun nicht wie beim 204 und 304 eine Schrägheckvariante war, sondern eine eigenständige Karosserie besaß, die auch für das Cabriolet Verwendung fand. Technische Basis war die bereits im September 1968 erschienene Limousine. Allerdings wurde der Radstand auf 2,55 m gekürzt. Coupé und Cabrio waren 4,36 m lang und 1,7 m breit. Die Höhe betrug 1,35 m beim Coupé und 1,36 m bei Cabrio. Die 504 Coupé- und Cabrio-Versionen wurden bis auf Antrieb und Fahrwerk im Pininfarina-Werk in Turin produziert. Von dort wurden die halbfertigen Fahrzeuge per Bahn nach Sochaux zur Endmontage transportiert, wo Motor, Getriebe und Fahrwerk ergänzt wurden. Die elegant geschwungene Gürtellinie, die sanft abgerundeten Flächen und der lichte, pavillonartige Karosserieaufbau des Coupé führten dazu, dass die Zweitürer von ihrer Präsentation auf dem Genfer Auto-Salon im Frühjahr 1969 bis zu ihrem Produktionsende im Juni 1983 in ihrer Erscheinung zeitlos blieben. An der Frontpartie vermittelten vier Einzelscheinwerfer einen Hauch von sportlicher Aggressivität, dem Heck gaben Rückleuchten mit schrägstehenden Einzelelementen eine eigenwillige Gestalt. Die Coupé- und Cabriolet-Modelle erfuhren im Laufe ihrer über 14-jährigen Bauzeit fast ausschließlich an Front und Heck Design-Änderungen.

In technischer Hinsicht waren die Zweitürer weitgehend mit der Limousine identisch, wurden jedoch ausschließlich mit Einspritzmotor geliefert. Die 1796 cm³ großen Vierzylindermotor leisteten zunächst 97 PS, wenige Monate später dann 101 PS, und ermöglichten bei einem Fahrzeugleergewicht von 1220 kg eine Höchstgeschwindigkeit von gut 170 km/h. Das 504 Coupé sowie das Cabrio präsentierten sich als gediegene, exklusive Reisewagen.

Die Auferstehung unseres 504:

 

Der Peugeot 404

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Der Peugeot 404 wurde von Mai 1960 bis Oktober 1975 in Europa hergestellt, wobei Peugeot die Auslieferung dieses Modells in Europa bereits Ende 1974 einstellte. Erste Prototypen sollen schon 1957 entstanden sein. Vorgänger war der 403, jeweils mit teilweise identischen Motoren- bzw. Getriebevarianten. Außerhalb Europas wurde das Modell lange weiterproduziert, es gibt sehr unterschiedliche Angaben über das Ende der Produktion. Der Wagen wurde z.B. bis mindestens 1982 in Argentinien gebaut und in Kenia noch bis 1988 (Pickup) bzw. 1989 (Limousine). Der Peugeot 404 ist ein heckgetriebenes Mittelklasse-Fahrzeug, das als viertürige Stufenhecklimousine, fünftüriger Kombi (Break, Commerciale und Familiale mit bis zu 7 Sitzen auf drei Sitzbänken), Cabriolet, Coupé und als Pickup erhältlich war und wegen seiner damaligen äußerst umfangreichen Serienausstattung (unter anderem: Stoßstangen, Radkappen, Zierleisten und weiteren Applikationen in rostfreiem Edelstahl), sowie seiner robusten Zuverlässigkeit, auch in Deutschland sehr beliebt war. Das Design des 404 stammt vom italienischen Karosserieschneider Pininfarina. Die Karosserien von Cabriolet und Coupé wurden von Pininfarina in Italien gebaut (erkennbar an den Logos von Pininfarina zwischen Tür und hinterem Radkasten)[1].

Mit diversen Sonderaufbauten und -ausstattungen wurde der Peugeot 404 unter anderem auch als Taxi, als Polizei-, als Feuerwehrfahrzeug und Kranken- oder z. B. Abschleppwagen eingesetzt. Die ersten Serien von Mai 1960 bis August 1963 hatten Stoßstangenhörner nur aus Edelstahl. Danach gab es immer größere Wülste aus Gummi.

Während die Limousine in Europa die gesamte Bauzeit bis Herbst 1975 (in Afrika bis 1989) im Programm blieb, liefen die Kombiversionen bereits im Herbst 1971 aus. Das seltene Cabriolet (ab Oktober 1961) und das ebenso rare Coupé (ab Oktober 1962) wurden nur bis Spätsommer 1968 ausgeliefert. Als Pickup gab es ihn in Europa zwischen Mitte 1967 und Ende 1978. In Afrika wurde er noch bis 1988 produziert.

 Der Peugeot 204

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Mit dem Peugeot 204 brachte das französische Unternehmen nach längerer Pause wieder ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse auf den Markt, denn der Peugeot 202 war im Jahre 1949 eingestellt worden. Der 204 war zudem der erste Peugeot mit Frontantrieb und Scheibenbremsen an der Vorderachse. Der intern als „projet D 12“ entwickelte 204 wurde am 23. April 1965 in Paris vorgestellt und war zwischen 1969 und 1971 in Frankreich das meistverkaufte Auto.

Die moderne Konstruktion hat technisch mit den eher konservativen Mittelklassemodellen 403 und 404 nichts gemein: Der 204 hat an Vorder- und Hinterachse Einzelradaufhängung: vorn an MacPherson-Federbeinen und Querlenkern, hinten gezogene Schwingen. Der quer eingebaute 1130 cm³-Motor mit obenliegender Nockenwelle hat eine maximale Leistung von 53 PS (39 kW) bei 5750/min und ein maximales Drehmoment von 80,4 Nm bei 3500/min. Er ist kurzhubig (Bohrung x Hub: 75 mm x 64 mm) ausgelegt. Motorblock (mit nassen Laufbuchsen aus Grauguss) und Zylinderkopf bestehen aus einer Aluminiumlegierung. Das Vierganggetriebe liegt unter dem Motor und wird mit Motoröl geschmiert. Der Kühler sitzt vorn und wird parallel zur Fahrtrichtung durchströmt. Daher läuft der Keilriemen vom Quermotor zum längs eingebauten Ventilator über zwei Umlenkrollen.

Ab 1968 wurde auch eine Dieselvariante angeboten. Mit 1255 cm³ und einer Leistung von 40 PS (29 kW) war er damals der kleinste Diesel-Pkw der Welt. In der ersten Serie wurde der 204 noch mit offenen Gelenkwellen ausgeliefert, die nach kurzer Zeit durch Antriebswellen mit Gummimanschetten ersetzt wurden.

(Texte Quelle: Wikipedia)

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